Wie hat sich die Bürokratie in Nordrhein-Westfalen entwickelt?

29.02.2024 - Nach Angaben der Bundesregierung ist die Bürokratie in den letzten zehn Jahren in Deutschland erheblich gestiegen. Überbordende Bürokratie hemmt die Wirtschaft und belastet Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag. Aus diesem Grund arbeitet das Bundesjustizministerium an einem Bürokratieentlastungsgesetz. Vor diesem Hintergrund haben ich die Landesregierung gemeinsam mit meinen Kollegen Henning Höne und Dietmar Brockes gefragt, wie sich die Menge an Bürokratie in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat und welche Maßnahmen die Landesregierung ergreifen möchte, um der wachsenden Menge an Bürokratie zu begegnen.

Die gesamte Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen:

Wie weit ist die Sanierung der L 239 fortgeschritten?

16.02.2024 - Ein Jahr nach unserer ersten Kleinen Anfrage habe ich nun erneut gemeinsam mit meinem Kollegen Christof Rasche eine Kleine Anfrage zum Sachstand der Sanierung der L 239 im Bereich Ratingen Schwarzbachtal gestellt. So wollten wir unter anderem wissen, welche Erkenntnisse der jüngst abgehaltene Erörterungstermin zu Tage geführt hat.

Die gesamte Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen:

Warum entzieht die Landesregierung dem Helios Klinikum Niederberg den Versorgungsauftrag für für Risikoschwangere und Frühgeborene?

16.02.2024 - Das in Velbert gelegene Helios Klinikum Niederberg bietet seit über 55 Jahren spezialisiert Behandlungen für Risikoschwangere und Frühgeborene an. Das Angebot der Geburtsklinik wird von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort geschätzt und ist für die Region von besonderer Bedeutung. 

Nun hat die Landesregierung dem Klinikum im Zuge der Umstrukturierung der Krankenhausplanung den entsprechenden Versorgungsauftrag entzogen. Allerdings wurde die Krankenhausplanung für den Kreis Mettmann vorgezogen, sodass keine noch keine alternativen Standorte benannt sind, die das Angebot des Klinikums auffangen könnten. Gemeinsam mit meiner Kollegin Susanne Schneider habe ich in einer Kleinen Anfrage gefragt, warum die Landesregierung das Klinikum vor vollendete Tatsachen gestellt hat und welche Maßnahmen angedacht sind, um der Ausnahmesituation des Klinikums in Velbert gerecht zu werden.

Die gesamte Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen:

Warum veränderte die Landesregierung kurzfristig den Schlüssel bei der Ausschüttung
der Lotteriemittel an die Destinatäre des Landes?

20.12.2023 - Als staatlicher Lotterieveranstalter leistet WestLotto einen wesentlichen Beitrag zur Förderung des Gemeinwohls in Nordrhein-Westfalen. So fließt ein Teil der Einnahmen direkt in den Landeshaushalt, aus dem wiederum gemeinnützige Organisationen finanziert werden. Kurzfristig wurde jedoch durch die Landesregierung der Verteilungsschlüssel der Gelder geändert, was zu Irritationen unter den Destinatären geführt hat. Gemeinsam mit meinem Kollegen Henning Höhne habe ich in einer Kleine Anfrage nach den Hintergründen für die Änderung gefragt.

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Selbstbewirtschaftungsmittel in Milliardenhöhe - Wie ist derzeitige und geplante Bestand in den jeweiligen Einzelplänen?

09.11.2023 - Im Haushaltsentwurf 2024 sind Einnahmen in Höhe von 667.709.200 Euro aus der Rückübertragung nicht mehr benötigter Selbstbewirtschaftungsmittel veranschlagt. Im Haushalt 2023 ist in diesem Titel eine Einnahme von 127.300.000 Euro veranschlagt. Gemeinsam mit den für die jeweiligen Ressorts zuständigen Kollegen meiner Fraktion habe ich den derzeitigen und geplanten Bestand an Selbstbewirtschaftungsmitteln in den jeweiligen Einzelplänen erfragt.

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Wie sieht der Sachstand der Grundsteuerbearbeitung aktuell aus?

09.11.2023 - Die Grundsteuerreform hat in Nordrhein-Westfalen, das - entgegen des Vorschlags der FDP-Landtagsfraktion - am sog. Scholz-Modell festgehalten hat, mit einem regelrechten Grundsteuerchaos zu kämpfen gehabt. Neben mit der neuen Grundsteuererklärung überforderten Bürgerinnen und Bürgern klagten ebenso die überlasteten Stellen der Finanzverwaltung über die Umsetzung der Reform. Gemeinsam mit meinem Kollegen Ralf Witzel haben ich für die Standorte Düsseldorf-Mettmann, Hilden, Velbert, Grevenbroich und Neuss den aktuellen Sachstand der Umsetzung erfragt.

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen:

Existieren in Nordrhein-Westfalen notlagenverstrickte Selbstbewirtschaftungsmittel?

08.11.2023 - Das Finanzministerium wurde jeweils zur Verausgabung von Mitteln, die im Haushalt für die Bewältigung der Corona-Pandemie sowie den Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vorgesehen waren, ermächtigt, erforderliche Haushaltstitel und Titelgruppen sowie Haushaltsvermerke einzurichten. Gemeinsam mit meinem Kollegen Ralf Witzel habe ich erfragt, inwiefern diese Mittel zur Selbstbewirtschaftung eingesetzt worden sind.

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In welcher Höhe sind die Selbstbewirtschaftungsmittel des Landes Nordrhein-Westfalen disponibel?

08.11.2023 - Auf Fragen der FDP-Fraktion für die Klausursitzung des Haushalts- und Finanzausschusses am 27. und 28. September 2023 teilte der Minister der Finanzen einen Anfangsbestand 2023 an Selbstbewirtschaftungsmitteln in Höhe von insgesamt rund 8,5 Mrd. Euro mit. In einer Kleinen Anfrage habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Ralf Witzel nachgefragt, inwiefern diese Mittel disponibel sind.

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Wie ist der Sachstand in Nordrhein-Westfalen bei der Einrichtung von Nachtbürgermeistern?

19.10.2023 - Die Idee hinter der Einrichtung von Nachtbürgermeistern liegt in der Verständigung zwischen den Kulturtreibenden und den Bürgerinnen und Bürgern einer Stadt. Ziel ist es, durch die verbesserte Verständigung zwischen den Akteuren und der Schaffung einer dezidierten Anlaufstelle des kulturelle Leben zu fördern. Um zu ermitteln, wo es in Nordrhein-Westfalen bereits Nachtbürgermeister gibt und welche Erfahrungswerte zu diesem Konzept bestehen, habe ich mit meiner Kollegin Yvonne Gebauer eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt.

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Wie groß sind die Grundschulklassen in NRW? 

26.09.2023 - Grundschülerinnen und Grundschüler in Nordrhein-Westfalen besuchen im bundesweiten Durchschnitt die größten Klassen. Dabei ist der Betreuungsschlüssel ein entscheidender Faktor dafür, ob eine gute Qualität der Schulbildung sichergestellt werden kann. Gemeinsam mit meiner Kollegin Franziska Müller-Recht habe ich nachgefragt, wie die Situation speziell im Kreis Mettmann ist. 

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie nachlesen:

Sitzungen des Verwaltungsrats der Gemeinsamen Glückspielbehörde

21.08.2023 - Gemäß § 27a Absatz 1 Satz 1 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 haben die Länder zur Wahrnehmung der Aufgaben der Glücksspielaufsicht die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) errichtet. Organe der GGL sind der Verwaltungsrat und der Vorstand, § 27g GlüStV 2021. Gemäß § 27h Absatz 1 Satz 1 GlüStV 2021 entsendet jedes Trägerland eine Vertreterin oder einen Vertreter in den Verwaltungsrat. 
In Kleinen Anfragen zu einer Reihe von Sitzungsterminen des Verwaltungsrats habe ich nachgefragt, was Gegenstand und Ergebnis der jeweiligen Sitzung gewesen ist und wie sich Nordrhein-Westfalen positioniert hat.

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Wie bewertet die Landesregierung Hof- und Fassadenprogramme der Kommunen?

15.08.2023 -  In zahlreichen Kommunen in Nordrhein-Westfalen gibt es Hof- und Fassadenprogramme. Durch diese Förderprogramme sollen Hauseigentümer motiviert werden Häuser wieder in einen gepflegten und ansehnlichen Zustand zu bringen. Diese kommunalen Förderprogramme werden mit Mitteln des Bundes und des Landes finanziert. Gemeinsam mit meiner Kollegin Angela Freimuth will ich u.a. wissen, wie viel Geld die Kommunen insgesamt dafür verwenden. 

Die Antwort Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen: 

Wann werden die Straßenausbaubeiträge endlich abgeschafft?

10.08.2023 - In der vorherigen Wahlperiode hat der Landtag die Landesregierung beauftragt, ein Konzept für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge bis Mitte 2022 zu erarbeiten. Diese Frist ließ die Landesregierung verstreichen. Die zuständige Kommunalministerin Scharrenbach erklärte später, dass die Abschaffung keine Priorität hat und wir konnten nachweisen, dass sie lange Zeit keinen Kontakt mit den kommunalen Spitzenverbänden zu diesem Thema suchte. Jetzt habe ich u.a. gefragt,  wann die Landesregierung den Auftrag des Landtages umsetzen möchte.

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Abwassergebühren in NRW?

10.07.2023 - Kommunale Gebühren, z.B. die Abwassergebühren, treiben den Preis für das Wohnen in die Höhe. Vier der zehn teuersten deutschen Städten liegen dabei in Nordrhein-Westfalen. Die Kommunen haben die Möglichkeit zwischen mehreren Methoden der Berechnung dieser Gebühren zu wählen. Ich habe nachgefragt, welche Kommunen sich jeweils für welchen Weg entschieden haben. 

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Wer wird mit Erschließungsbeiträgen belastet?

04.07.2023 - Aufgrund der Entscheidungen der schwarz-grünen Koalition können nun viele Menschen in NRW deutlich länger mit Erschließungsbeiträgen belastet werden. Doch das Land weiß nicht, in welcher Höhe Bürger belastet werden. Dazu fehlt ein landesweites Straßenregister. 

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Wie steht es um die Ruhr-Konferenz?

30.06.2023 -  Die Ruhr-Konferenz wurde im Sommer 2018 als Debattenforum und Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen. Sie sollte gemeinsame Entwicklungsziele herausarbeiten und alle Beteiligten miteinander vernetzen. Ich habe die Landesregierung u.a. gefragt, wann der geplante Fortschrittsbericht vorgestellt wird.

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Ist der Vorschlag des Ministerpräsidenten zu den Altschulden zum Scheitern verurteilt?

30.06.2023 - Ohne sich mit der Bundesregierung abzustimmen schlagen Ministerpräsident Wüst und die Ministerinnen Scharrenbach und Neubaur eine "Lösung" des kommunalen Altschuldenproblems vor. Wir fragen nach, ob und wie dieser Vorschlag überhaupt umsetzbar ist.

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Warum bremst das Land die Verwaltungsdigitalisierung aus?

28.06.2023 - Mit der sogenannten Experimentierklausel im E-Government-Gesetz NRW haben Gemeinden und Gemeindeverbände die Möglichkeit zu beantragen, gewisse Verwaltungsvorgänge digital zu erledigen. Das Land hat über den Antrag binnen sechs Monaten zu entscheiden.  Einige Kommunen und kommunale Verbände, wie Wuppertal, Essen, Kreis Gütersloh und die Städteregion Aachen haben entsprechende Anträge gestellt. Gemeinsam mit meiner Kollegin Angela Freimuth habe ich nachgefragt, warum das Land in diesen Fällen nicht fristgerecht entschieden hat. 

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen: 

Kommunale Altschulden - Verpflichtungen der Kommunen

26.06.2023 - Beim Abbau der kommunalen Altschulden macht sich die Landesregierung eine Definition des Bundes zu eigene. Gemeinsam mit meinen Kollegen Henning Höne und Ralf Witzel frage ich nach, wie hoch die Kommunen jeweils verschuldet sind.

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Kommunale Altschulden - Beitrag des Landes

26.06.2023 - Zum Abbau der kommunalen Altschulden sollen auch die Kommunen durch Vorweg-Abzüge beim Gemeindefinanzierungsgesetz herangezogen werden. Gemeinsam mit meinen Kollegen Henning Höne und Ralf Witzel frage ich unter anderem nach, warum. 

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Schülerticket - Umgang mit den Kommunen durch Minister Krischer

23.06.2023 - Mit Beginn des Schuljahres 2023/24 wird es für die Schüler in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit geben das Deutschlandticket ("49€-Ticket") für 29€ monatlich zu erhalten. Der Städte und Gemeindebund NRW hat Anfang Juni zahlreiche Bedenken dagegen angemeldet. 

Am 03. Juni meldete Umwelt- und Verkehrsminister Herr Krischer dann einen Durchbruch - allerdings nicht vor dem Landesparlament, sondern vor der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen NRW.

Gemeinsam mit Kollegen frage ich nach, warum Herr Minister Krischer nicht zunächst den Landtag informierte, inwiefern die Bedenken der Kommunalvertreter berücksichtigt wurden und wie es mit dem Schülerticket über das kommende Schuljahr hinaus weitergehen soll. 

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Altschulden der Kommunen - Wie verlief die Kommunikation?

20.06.2023 - Das Problem der kommunalen Altschulden besteht seit Jahren. Der Bund ist dazu bereit, sich an einer Lösung zu beteiligen, in welcher er die Hälfte der Kosten für die Entschuldung trägt, sofern die Länder die andere Hälfte übernehmen und eine kommunale Schuldenbremse verankern. Die Landesregierung hat dazu am 19.06. ein Eckpunktepapier zum Abbau der kommunalen Altschulden veröffentlicht.

Gemeinsam mit meinen Kollegen Henning Höne und Ralf Witzel möchte ich wissen, wann diese Eckpunkte mit den kommunalen Spitzenvertretern und dem Bund beraten wurde und wie sich die Landesregierung zur Forderung nach einer kommunalen Schuldenbremse positioniert.

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Kosten für Volksinitiativen 

19.06.2023 - Volksinitiativen schaffen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit für Bürger den Landtag mit konkreten Anliegen zu befassen. Dazu müssen Unterschriften gesammelt werden, deren Zahl mindestens 0,5% der Stimmberechtigten in Nordrhein-Westfalen entspricht. Die Überprüfung dieser Unterschriften übernehmen die Kommunen. Während es in Schleswig-Holstein möglich ist Volksinitiativen auch digital zu zeichnen, besteht diese Möglichkeit in NRW nicht. Mit einer aktuellen Kleinen Anfrage möchte ich herausfinden, welche Kosten und welcher Arbeitsaufwand durch die Überprüfung der Unterschriften in den Kommunen entsteht. Darüber hinaus möchte ich wissen, wie sich Kosten und Arbeitsaufwand bei der Überprüfung digitaler Kennzeichnung.

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Kleine Anfrage an Frau Ministerin Scharrenbach

26.05.2023 - Die Kommunalministerin Scharrenbach hat eine Rechtspflicht zum Erlass einer Rechtsverordnung  gemäß § 91 Satz 3 BauO NRW 2018, der sie bisher nicht nachkommt. Durch eine Kleine Anfrage gemeinsam mit meiner Kollegin Angela Freimuth möchte ich herausfinden, ob sie diese Rechtspflicht anerkennt und danach handelt.

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Kleine Anfrage zur Theaterflatrate für Studenten und Azubis

26.05.2023 - Viele kommunale Kultureinrichtungen wie Theater, Opern und Konzerthäuser bieten für Azubis und Studenten einen ermäßigten Eintritt an. Manche Häuser gehen einen Schritt weiter und geben regelmäßig Freikarten an Studenten aus, hier sind Azubis ausgeschlossen. In einer gemeinsamen Kleinen Anfrage mit meiner Kollegin Yvonne Gebauer möchte ich herausfinden, inwiefern Auszubildende und Studenten in Nordrhein-Westfalen hier in der Breite gleich oder ungleich behandelt werden.

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Kleine Anfrage zum Erweiterungsbau des Finanzamts Wuppertal Barmen

10.05.2023 - Das Finanzamt Wuppertal-Barmen und das Finanzamt für Steuerstrafsachen Wuppertal, die sich aktuell in benachbarten Liegenschaften befinden, sollen zukünftig in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex untergebracht werden, um so die Arbeitsorganisation zu erleichtern und die räumliche Trennung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu überwinden. In einer gemeinsamen Kleinen Anfrage mit meinem Kollegen Marcel Hafke will ich herausfinden, inwiefern ein kostspieliger Erweiterungsbau vor dem Hintergrund steigender Home-Office-Quoten noch in diesem Umfang erforderlich ist. 

Die Antwort auf die Kleinen Anfragen können Sie hier nachlesen:

Kleine Anfrage zu Anliegerbeiträgen in Mechernich und Nettetal

10.05.2023 - Hauseigentümer in Nordrhein-Westfalen müssen seit April deutlich länger fürchten hohe Rechnungen für neu gebaute Straße zu bekommen. Das trifft vor allem junge Familien, die sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllen wollen, aber auch alteingesessene Anwohner. Eine Gemeinde muss, wenn sie eine neue Straße baut, die Anliegerinnen und Anlieger an den Kosten beteiligen. Immer wieder lassen sich Kommunen damit extrem viel Zeit – es gibt Beispiele, dass erst 70 Jahre nach dem ersten Spatenstich die zugehörige Abrechnung erstellt wird. Wenn dann auch Jahrzehnte nach dem Straßenbau die Rechnung kommt, wird das für Anliegerinnen und Anlieger zum Preisschock und zur „bösen Überraschung“. 

Gemeinsam mit meinen Kollegen Dietmar Brockes und Dr. Werner Pfeil habe ich eine Kleine Anfrage zu entsprechenden Fällen in Mechernich und Nettetal gestellt. 

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Kleine Anfrage zur Corona- und Ukraine-Kosten-Isolierung für Kommunen

10.05.2023 -  Durch das „NKF-COVID-19-Ukraine-Isolierungsgesetz“ haben Städte und Gemeinden in diesem Jahr die Möglichkeit, die Summe der infolge des Krieges in der Ukraine auf das Haushaltsjahr entfallenden Haushaltsbelastungen durch Mindererträge oder Mehraufwendungen in eine so genannte Bilanzierungshilfe zu überführen. Die Haushaltsbelastungen müssen dann nicht im aktuellen Haushaltsjahr ausgeglichen werden, sondern werden in der Regel über mehrere Jahrzehnte abgeschrieben. Mit einer Kleinen Anfrage möchte ich (auch mit Blick auf den jüngsten Haushalt der Stadt Mettmann) herausfinden, welche Ausgabe sich auf diese Weise abschreiben lassen und welche nicht. 

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Kleine Anfrage zu Staatsleistungen für die Kirche

25.04.2023 -  Gegenwärtig erhalten die Kirchen in Deutschland finanzielle Zuwendungen des Staates. Diese Staatsleistungen umfassen bspw. Zahlungen für Personal oder Bauunterhalt und belasten die Länder finanziell. Der Bund hat das exklusive Recht, über ein Grundsätzegesetz die Voraussetzungen für eine einmalige Ablösung dieser Staatsleistungen zu schaffen. In einer Kleinen Anfrage wollte ich herausfinden, wie die Haltung der Landesregierung zur Ablösung der Staatsleistungen ist. 

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Kleine Anfragen zur Planungsbeschleunigung

31.03.2023 - Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt Planungs- und Genehmigungsverfahren für Projekte im überragenden öffentlichen Interesse im Autobahnnetz deutlich zu beschleunigen. Die Feststellung des überragenden öffentlichen Interesses erfolgt im Einvernehmen mit dem jeweiligen Bundesland. 

In drei gemeinsamen Kleinen Anfrage mit mehreren Kollegen wollte ich wissen, ob das Vorhaben am Autobahnkreuz Breitscheid - Essen Rüttenscheid (A52), die Vorhaben an mehreren Autobahnkreuzen an der A3 und das Vorhaben am Kreuz Kaarst (A57) aus Sicht der Landesregierung ebenfalls von dem beschleunigten Verfahren profitieren sollten. 

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Kleine Anfrage zum Ausbau von PV-Anlagen auf Landesliegenschaften

22.03.2023 - Im Rahmen des allgemeinen Ziels zur Einsparung von CO2-Emissionen sollen auf Liegenschaften des Landes (wie Finanzämtern, Behörden oder Justizvollzugsanstalten) PV-Anlagen installiert werden. Den aktuellen Stand dieses Vorhabens habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Dietmar Brockes erfragt.

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Kleine Anfrage zu den Innenstädten in NRW

24.02.2023 - Unter Beteiligung der FDP ergriff die Landesregierung in den Jahren 2017-2022 verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Innenstädte in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehörten zwei Innenstadtgipfel, eine Kommunalumfrage und ein Sofortprogramm. In einer gemeinsamen Kleinen Anfrage mit meiner Kollegin Angela Freimuth habe ich erfragt, was die Landesregierung aus diesen bestehenden Initiativen machen und was sie weiterhin vorschlägt.

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Kleine Anfrage zur Sanierung der L 239 

14.02.2023 - Die L 239 verbindet Mettmann und Ratingen und hat eine besondere Bedeutung als Anbindung an die A 44 und den Flughafen Düsseldorf. Im großen Abschnitt durch das Schwarzbachtal (Mettmanner Straße) ist der Zustand der Straße allerdings seit vielen Jahren desolat. Die Fahrbahnbreite ist zu eng, die Kurvenradien zu gering, der Zustand der Fahrbahn schlecht. Die Folge: Engpässe und Gefährdungssituationen. Seit Jahren wird eine Sanierung geplant, die Offenlage der Planfeststellungsunterlagen erfolgte im letzten Sommer. Das Ziel ist die zweispurige Erneuerung der Straße auf 6,5m Breite im Abschnitt durch das Schwarzbachtal. 
Dirk Wedel befürchtet, dass die lange versprochene Sanierung der L 239 zwischen Mettmann und Ratingen aus ideologischen Motiven verzögert werden könnte – und hakt nach. 

 

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Kleine Anfrage zum Antisemitismus in den Justizvollzugsanstalten in NRW 

 

03.02.2023 - Die Antisemitismusbeauftragte  des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Dr. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, hat in ihrem Bericht für das Jahr 2021 festgestellt, dass Antisemitismus in der Gesellschaft zunehmend offener präsent ist. Antisemitische Ressentiments, Stereotype, kollektive Schuldzuweisungen und Verschwörungsmythen sind alltäglich. 

Auch im Strafvollzug gibt es antisemitische Vorfälle, die von diskriminierenden Aussagen bis hin zu Gewaltausübung reichen. 
Dr. Werner Pfeil und Dirk Wedel möchten in einer Kleinen Anfrage mehr zum Thema Antisemitismus in den Justizvollzugsanstalten in NRW erfahren. 

 

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Kleine Anfrage zur digitalen Modellregion

30.01.2023 - Der Fortschritt bei der Digitalisierung ist längst zu einem wichtigen Standortfaktor in den Regionen geworden. Um in diesem Standortwettbewerb digitaler Regionen mitzuhalten, bedarf es der Förderung durch die Politik. In zunächst fünf Modellregionen um die Leitkommunen Aachen, Gelsenkirchen, Wuppertal, Soest und Paderborn förderte die frühere schwarz-gelbe Landesregierung innovative Projekte mit den Themenschwerpunkten E-Government und digitale Stadtentwicklung bzw. Smart City sowie deren Weiternutzung nach dem EVA-Prinzip für die anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Nun haben sich Angela Freimuth und Dirk Wedel bei der Landesregierung über den Stand informiert. 

 

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Kleine Anfrage zur Umsetzung des Online-Casinospiel Gesetzes in NRW 

26.01.2023 - Mit dem am 09.03.2022 in Kraft getretenen Gesetz über die Zulassung von Online-Casinospielen im Land Nordrhein-Westfalen hat das Land geregelt, unter welchen Voraussetzungen in Nordrhein-Westfalen Online-Casinospiele angeboten werden dürfen. Hierbei ist die Erteilung von bis zu fünf Konzessionen an unterschiedliche Anbieter vorgesehen. Eine Beschränkung auf staatliche Anbieter (Staatsmonopol) erfolgt nicht. 
Wie die Umsetzung des Gesetzes erfolgt, wollten nun Angela Freimuth und Dirk Wedel von der FDP wissen. 

 

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen: 


Kleine Anfrage zum geforderten Kirchenprivileg bei der Grundsteuerfeststellung in Nordrhein-Westfalen 

19.09.2022 - Gefordertes Kirchenprivileg bei der Grundsteuerfeststellung in Nordrhein-Westfalen – Welche begünstigten Steuerpflichtigen erhalten von der Finanzverwaltung aktuell eine sanktionsfreie Fristverlängerung genehmigt?


Die reguläre Frist zur Abgabe der Grundsteuererklärungen endet am 31. Oktober 2022. Nach aktuellen Medienberichten bittet das Erzbistum Köln um einen Fristaufschub für die Feststellungserklärungen zum bistumseigenen Immobilienbestand bis zum 31. März 2023. Wir fragen bei der Landesregierung nach, ob sie einen sanktionsfreien Fristenaufschub hier für geboten halten und ob ein Aufschub auch Privatpersonen, Unternehmen und sonstigen Grundeigentümern möglich ist.

 

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen: 


Kleine Anfrage zum Brückenneubau und Kreisverkehr an der L 357 in Haan-Gruiten

19.09.2022 - Aufgrund des schlechten Erhaltungszustands und der geringen Fahrbahnbreite der alten Bogenbrücke beabsichtigt der Landesbetrieb Straßen NRW, das Brückenbauwerk an der Landesstraße 357 (L 357) über der Eisenbahnstrecke der Deutschen Bahn in Haan-Gruiten zu erneuern. Im Zuge dessen wird an der neuen Kreuzung L 357 (Millrather Straße) / K 20 (Ellscheider Straße) / Niederbergische Allee ein Kreisverkehr vorgesehen. Auf dem Brückenbauwerk ist ein Geh- und Radweg vorgesehen. Die Stadt Haan begrüßt das Planfeststellungsverfahren ausdrücklich.

 

Bei der Landesregierung haben wir hierzu Fragen zum aktuellen Sachstand zum Planfeststellungsverfahren sowie -beschluss gestellt. 

 

Die Antwort auf die Kleine Anfrage können Sie hier nachlesen: 


Kleine Anfragen zum BLB NRW

Seit dem 13.09.2022 - Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) verwaltet im Wesentlichen die Immobilien des Landes in seinem Auftrag als Eigentümer und vermietet sie an Landesbehörden und -einrichtungen wie Polizei- und Gerichtsgebäude, Justizvollzugsanstalten, Finanzämter und andere Verwaltungsgebäude sowie an Hochschulen. Ende 2018 wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das den BLB NRW zum stärkeren kaufmännischen Planen und Betreiben von Liegenschaften des Landes aufruft. Im Frühjahr hat der BLB NRW seinen Abschlussbericht vorgelegt.

 

Bei der Landesregierung habe ich hierzu Fragen gestellt wie zum Instandhaltungs- und Investitionsbedarf des Immobilienbestands des BLB NRW, zur momentanen Stellenbesetzung sowie zum Projekt „Zukunft des BLB NRW“.

 

Alle Kleinen Anfragen und die entsprechenden Antworten zum BLB NRW können Sie hier nachlesen: 











Kleine Anfrage zum Kirchenaustritt in NRW

20.08.2022 - In Nordrhein-Westfalen ist der „Austritt aus einer Kirche oder einer sonstigen Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft des öffentlichen Rechts mit Wirkung für den staatlichen Bereich“ bei dem Amtsgericht zu erklären, in dessen Bezirk der Erklärende seinen Wohnsitz oder beim Fehlen eines Wohnsitzes seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (§ 1 KiAustrG). Presseberichten zu Folge mussten Austrittswillige aufgrund von Überlastung der Amtsgerichte oft viele Monate auf einen Termin warten. Wir haben bei der Landesregierung nachgefragt, wie viele Personen in den jeweiligen Amtsgerichtsbezirken ausgetreten sind und wie lange sie auf einen Termin warten mussten.

Bei der Landesregierung haben wir hierzu Fragen zum aktuellen Sachstand zum Planfeststellungsverfahren sowie -beschluss gestellt. 

Die entsprechende Antwort zur Kleinen Anfrage können Sie hier nachlesen: